Unsere Galaxis nennt man nicht Galaxie – sie ist immer und überall: Die Galaxis

Daß ich denke und deshalb bin, laden sich so manche Geier ins Gehirn. Ich kann es nicht verhindern, aber ich kann tatsächlich – zu überzeugen versuchen.

Da das mit dem Denken vor längerer Zeit ein Franzose zuerst gesagt hatte, ein Mann – des Kartenlesens mächtig, dem ich auch darum glauben schenken mag, will ich mich nicht weiter auf heutige „Revolverhelden“ einlassen, so viel vielleicht noch, ich hatte einen „Schlaganfall“.!

Nun aber zu den Überlegungen die der Entstehung der Welt zugehörig sein könnten:

„Wie kann ich glauben, daß ich – als kleiner „Erdenwurm“ - die wahre Gestalt Gottes zu verstehen imstande bin. Sie zu „sehen“ und ihr darum auch Rede stehen können und Antwort. Wie kann ich glauben, der ich wahrscheinlich das Primitivste bin das Gott zu denken versucht, daß ich angesichts der Milliarden Erdenjahre die seit der Entstehung unseres Sonnensystems (vor 4.6 Milliarden Jahren), Gott zu verstehen in der Lage bin – ich wurde 46 geboren, bin 65 Jahre jung. Wer das Verhältnis meines Lebensalters zur Entstehung des Sonnensystems, mit dem Verhältnis der „Zeit“ (falls die Zeit als solche überhaupt gemeint ist) die lt. Bibel mit sieben Tagen zu Buche steht und den Milliarden Jahren des Werdens unseres Planetensystems dem die Erde bekanntlich ja wohl angehört, grob vielleicht nur – zu erkennen vermag, der wird womöglich wie dereinst der Franzose Descartes – wissen, daß er kein Phantom ist, keine Phantasie, sondern real.

Wenn aber – wie zu den Zeiten von Sodom & Gomorah oder zu jenen die mit der Vokabel von der altrömischen Dekadenz umschrieben sein könnten, persönliche Vorteile davon hat Gott zu leugnen, wird man ihn, der niemals gegen einen Menschen oder gegen Leben – das er schuf – vorginge, ohne jede Furcht leugnen dürfen – es einfach tun, grausam manchmal sogar und lästerlicher als alles Feuer der Hölle. Man braucht ja keine Angst vor Gott zu haben und der Teufel, der ist jawohl mit einem im Bunde.